Keine Angst mehr

Na also, wer sagt’s denn ?

Oder Hier

Was den kohlestoffhüpfenden Klimafanatikern so dringend fehlt, das ist ein stichhaltiger, unwiderlegbarer Beweis dafür, dass ihre Kohlenstoffphobie nicht etwa eine schwere psychische Erkrankung, sondern eine berechtigte Sorge um die Atmosphäre des Planeten Erde ist.

Diese könne mit der Coronakrise einhergehen.

Fangen wir zunächst beim Namen Corona selbst an. Corona heißt Kranz und bezeichnet nicht nur ein mexikanisches Bier oder einen Virustypen, sondern ist auch der Name der Atmosphäre der Sonne. In dieser entstehen so genannte koronale Massenauswürfe, deren Effekt man auch in den Polregionen in Form von Polarlichtern (Aurora Borealis) bewundern kann. Diese Massenauswürfe hängen von ihrer Häufigkeit und Heftigkeit von der Sonnenaktivität ab.

Die Aktivität der Sonne schwankt in mehreren Zyklen, wovon der kürzeste ein 11-Jahreszyklus ist. Dieser Zyklus hat selbstverständlich Auswirkungen auf unsere Atmosphäre. So können beispielsweise in diesem Takt in der Zunahme der Sonnenaktivität durchwachsene und in der Zeit der Abnahme der Sonnenaktivität trockene und warme Sommer beobachtet werden. Dies ist eine Beobachtung, welche eine Kausalität nahelegt.

Da sich im Augenblick die Sonne in einem Aktivitätsminimum befindet, könnte diese Wende jetzt eintreten. Das hatte ich bereits im vergangenen Jahr prognostiziert. Der stürmische Spätwinter, der ebenfalls turnusmäßig in diesen Zyklen auftritt, ist ein deutlicher Hinweis hierauf.

Die Koinzidenz der Coronakrise, einhergehend mit ihrem weltweiten wirtschaftlichen Stillstand und den damit verringerten CO2 Emissionen, könnte einen derart vermeintlichen Beweis liefern, dass CO2 doch das Klima wärmer macht. Ob Zufall oder bewusste Täuschung? Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Also hat die Krise – in den Augen der carbonophoben, doch noch ihr Gutes.

Eine Anmerkung des Autors: In der Tat ist es sehr angenehm, die Ruhe und den Himmel ohne Kondensstreifen zu genießen. Das bedeutet aber nicht, dass die Annahme richtig sei, CO2 sei für eine Klimaerwärmung verantwortlich.

Auch während und nach dieser Krise bekämpfe ich wissenschaftlichen Unfug, egal welcher Wind mir dabei entgegenpeitscht. Dies bedeutet nicht automatisch, dass ich einer Veränderung in der Weltwirtschaft, insbesondere was die Verschwendung in den Industrienationen angeht, nicht wohlwollend gesonnen wäre – aber nicht basierend auf wissenschaftlichem Unfug und nicht einhergehend mit diversen Gefahren, die es im weiteren Verlauf noch zu benennen gilt.

Der Zweck heiligt die Mittel nicht.

Zu den möglichen verheerenden Folgen eines plötzlichen Ausstiegs aus der fossilen Energie zum aktuellen Zeitpunkt komme ich später noch.

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