Keine Angst mehr

Na also, wer sagt’s denn ?

Oder Hier

Was den kohlestoffhüpfenden Klimafanatikern so dringend fehlt, das ist ein stichhaltiger, unwiderlegbarer Beweis dafür, dass ihre Kohlenstoffphobie nicht etwa eine schwere psychische Erkrankung, sondern eine berechtigte Sorge um die Atmosphäre des Planeten Erde ist.

Diese könne mit der Coronakrise einhergehen.

Fangen wir zunächst beim Namen Corona selbst an. Corona heißt Kranz und bezeichnet nicht nur ein mexikanisches Bier oder einen Virustypen, sondern ist auch der Name der Atmosphäre der Sonne. In dieser entstehen so genannte koronale Massenauswürfe, deren Effekt man auch in den Polregionen in Form von Polarlichtern (Aurora Borealis) bewundern kann. Diese Massenauswürfe hängen von ihrer Häufigkeit und Heftigkeit von der Sonnenaktivität ab.

Die Aktivität der Sonne schwankt in mehreren Zyklen, wovon der kürzeste ein 11-Jahreszyklus ist. Dieser Zyklus hat selbstverständlich Auswirkungen auf unsere Atmosphäre. So können beispielsweise in diesem Takt in der Zunahme der Sonnenaktivität durchwachsene und in der Zeit der Abnahme der Sonnenaktivität trockene und warme Sommer beobachtet werden. Dies ist eine Beobachtung, welche eine Kausalität nahelegt.

Da sich im Augenblick die Sonne in einem Aktivitätsminimum befindet, könnte diese Wende jetzt eintreten. Das hatte ich bereits im vergangenen Jahr prognostiziert. Der stürmische Spätwinter, der ebenfalls turnusmäßig in diesen Zyklen auftritt, ist ein deutlicher Hinweis hierauf.

Die Koinzidenz der Coronakrise, einhergehend mit ihrem weltweiten wirtschaftlichen Stillstand und den damit verringerten CO2 Emissionen, könnte einen derart vermeintlichen Beweis liefern, dass CO2 doch das Klima wärmer macht. Ob Zufall oder bewusste Täuschung? Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Also hat die Krise – in den Augen der carbonophoben, doch noch ihr Gutes.

Eine Anmerkung des Autors: In der Tat ist es sehr angenehm, die Ruhe und den Himmel ohne Kondensstreifen zu genießen. Das bedeutet aber nicht, dass die Annahme richtig sei, CO2 sei für eine Klimaerwärmung verantwortlich.

Auch während und nach dieser Krise bekämpfe ich wissenschaftlichen Unfug, egal welcher Wind mir dabei entgegenpeitscht. Dies bedeutet nicht automatisch, dass ich einer Veränderung in der Weltwirtschaft, insbesondere was die Verschwendung in den Industrienationen angeht, nicht wohlwollend gesonnen wäre – aber nicht basierend auf wissenschaftlichem Unfug und nicht einhergehend mit diversen Gefahren, die es im weiteren Verlauf noch zu benennen gilt.

Der Zweck heiligt die Mittel nicht.

Zu den möglichen verheerenden Folgen eines plötzlichen Ausstiegs aus der fossilen Energie zum aktuellen Zeitpunkt komme ich später noch.

Die Evolution einer Stimmaufnahme

Die wohl authentischste Covervrsion die ich bisher gemacht habe, dürfte „A victory of Love“ von Alphaville sein.

Nun, auch wenn ich sicherlich keine ausgebildete Kopfstimme habe und die Stärke meines Klangvolumens sicherlich im Bariton- und Bassbereich liegt, so ist es dennoch möglich, mit etwas elektronischer Hilfe, Klangvolumen in die hohen Bereiche zu bekommen. Die Aufnahmen entstanden 2017. Seitdem habe ich mich auch in den Höhen etwas entwickelt.

Die Rohaufnahmen, insbesondere der hohen Passagen, sind hier noch sehr kehlkopfig und mussten deshalb mit Hall, Harmoniestimmen und klanglicher Abstimmung der Doppelspur drastisch aufgepeppt werden.

Weiterhin konnte ich damals meine Stimme noch nicht genau genug einpitchen, so dass immer wieder Pitchfluktuationen und überoszillierte Vibratos entstanden, die mit Vari Audio – heute habe ich eine abgespeckte Version von Melodyne zur Verfügung – ausgebessert werden mussten.

Ich habe mir dieses Stück aus mehreren Gründen ausgesucht:

  • Mein Stimmumfang entspricht in etwa dem des Herrn Schirrbaum (aka Marian Gold), auch wenn er in den Höhen deutlich besser ausgeprägt ist.
  • Ich kenne den Text auswendig und weiß wann die Einsätze kommen
  • Für das Rock Genre ist meine Kopfstimme bei weitem nicht ausgeprägt genug

Also hab ich damit begonnen mir ein Midifile zu besorgen und erst mal ein Playback als Grundlage für die Aufnahme zu bauen.

Dann kamen die Aufnahmeübungen:

Nach der ersten Aufnahme muss man sich das dann erst mal selbstkritisch anhören. Das kostet etwas Überwindung. Dann folgen Übungen der Passagen die erheblich verbessert werden müssen. Irgenwann hebt man dann das auf, was man gebrauchen kann und nimmt den Rest partiell noch mal auf.

Manchmal verschlimmbessert sich dann die Aufnahme, so dass man etliche Iterationen benötigt.

Das war dann schon besser, aber es gibt noch an vielen Ecken zu feilen.

Einige Passagen müssen ausgebessert werden, den Rest kann man erst mal durch Editieren aufpeppen. Insbesondere im zweiten Teil „I stand in the rain ….. “ (@3:20) ist die Melodie total daneben, weil ich sie schlicht vregessen hatte. Also mischt man sie ins Playback mit ein. Die Glocken im Hintergrund sind übrigens für den Einsatz.

So, jetzt ist die Aufnahme so weit im Kasten. Jetzt kommt die Instrumentierung. Es sollte teils synthetisch, teils orchestral werden. Also werden aus dem Midi erst mal die Akkorde auf die Violinstimmen aufgeteilt, teils mit Legaturen, teils mit Staccatos, wie’s halt gerade passt.

Um dem ganzen eine eigene Note zu geben, wird die Instrumentierung etwas umarrangiert.

Hier ist wohl ein Missgeschickt passiert

Die schwierige Passage musste ich mehrfach aufnehmen. Diese will ich hier mal in vier unterschiedlichen Effestufen vorstellen.

Zunächst ganz trocken. Das klingt zwar fürchterlich, kommt aber genau so aus dem Mikrofon.

In nass (mit Hall) hört sich das dann folgendermaßen an

Hier mit Doppelspur (die zeitweise etwas aus der Spur ist)

Für die Doppelspur nimmt man in der Regel eine andere Aufnahme derselben Passage und mischt sie etwas (ganz wenig) zeitvrezögert nach Kanälen getrennt dazu.

Zu guter Letzt noch die Passage mit den Harmoniestimmen für die ganz hohe Passage, um die Tiefen etwas zu unterbauen.

Mit Instrumenten klingt das dann so

Nachdem der Vocal Track aufgenommen und editiert ist, kann das ganze nun gemischt und gemastert werden.

Jetzt werden die Lautstärkeverhältnisse untereinander abgeglichen, Kompressoren und Fliter (Equalizer) nachgeregelt, um den Sound aufzupeppen. Da darf man dann einige Variationen durchprobieren, bis es eben gut klingt.

Na und das ist dann das Endresultat

TRIBES AWAKE !

apropos Tankian, habe etwas wieder entdeckt. Sehr kehlkopfig in den Höhen. Aber mit Video find‘ ich es lustig.

Und hier ein früher Prototyp, noch mit zwei Playback Spuren

Eine musikalische Tour – Teil 3

Nun, kommen wir langsam zu den Stücken und Bands die eher eine marginale Role speiel. Ich sortiere das nicht mehr nach Genres oder Bands …. sondern jetzt embedde ich einfach so wild durch.

Etwas Lokalpatriotismus

Eine musikalische Tour – Teil 2

Wo waren wir stehengeblieben?

Ah ja, beim Synthipop der 80’er. Nun Alphaville hatten wir ja schon. Ich schlage vor dass ich einfach mal quer durch das Genre gehe, ohne dies nach Bands oder Interpreten zu sortieren. Abgesehen von Alphaville, eventuell noch A-Ha, die aus dieser Zeit etwas herausstechen, habe ich selbst keine Favoriten innerhalb dieses Genres. Aber ich höre mir einige Dinge mal gerne an.

Beginnen wir, passend zum Motto dieser Seite, mit einer Band ohne Hüte.

Diese Nummer finde ich toll ….

Ich sagte ja, quer durch. Etwas später in den 80’ern war das zu hören.

Hier eine Rock ’n‘ Roll Version von Big Fat shakin‘

Und wieder zurck in die erste Hälfte der 80’er, zu einem norwegischen Trio

Ich sagte eigentlich unsortiert, aber A-Ha gehört für mich auch, neben Alphaville, zu den Highlights aus diesem Genre.

Hier ein schönes Beispiel, was plastische Chierurgie aus einem Menschen machen kann. Wirklich tragisch, sowas:

Irgendwo zwischen Rock un Pop angesiedelt ist diese nach einer Schlafphase benannte Band.

Die folgende Band gehört eigenltich in ein vollkommen anderes Genre, aber der Song ist definitv Synth Pop

Grace Slick sah da noch etwas attraktiver aus

Apropos Grace Slick. Die kennt man ja schon von der Vorgänger Band Jefferson Airplane.

Die folgende Frau weilt wohl nicht mehr unter den Lebenden

Eigentlich mehr Industrial als Synth Pop, aber es passt in die Zeit

Auch weniger Pop, aber es passt in die Zeit

Auch die drei Herren mit den Bärten sind ebenfalls eher dem Rock Genre zuzuordnen, passen aber ebenfalls in diese Zeit

HEUL !!!!! Das kommt davon wenn Amis das „Z“ wie „C“ aussprechen. Dann sucht man drei bärtigen Herren und landet bei Dieter Bohlen

Warum nicht gleich das hier – buaah … Michael Cretu, nicht minder schlimm als Bohlen, aber weniger erfolgreich

Nein, ich meine natürlich nicht CC-Catch und auch keine Hitproduzenten aus dem Saarland, sondern ZZ-Top. Wobei ich das nachfolgende Stück, ebenfalls von einem Saarländer (Mr. Milli Vanilli Bony M.), nicht schlecht finde.

Aber jetzt endlich wieder zurück zum Thema

Hier auch in die Zeit passend der ledendäre Satz: „Wir lassen uns diesen Wahnsinn nicht mehr länger gefallen und wir machen PAH“ …

Heute schon PAH gmeacht ?

Der Text ist übrigens von Herrn „keinen Millimeter nach rechts“ Herbert Grönemeyer.

Apropos Herbert ….

Ach jetzt hätte ich beinahe diese gute Frau vergessen

Ach und die Buben hier – eher Funk als Pop, aber – ja, es passt in die Zeit

Apropos Mark …. Nach Mark King muss auch noch Marc Knopfler eine Erwähnung finden

Und da wir – jetzt verlassen wir langsam das Pop Genre – in Teil 1 bereits einen Anderson hatten, hier kommt noch einer

Und Wer dafr in einer solchen Playlist auf gar keinen Fall fehlen ?? Der Quecksilber Fritz …. der hätte eigentlich in Teil 1 gehört.

Kommen wir nun zu etwas ganz anderem. Begeben wir uns in die 90’er.

Ebenso aus dieser Zeit

Auch nicht schlecht:

Und der Fernehturm (für alle die nicht spanisch können) darf nicht fehlen

Das war’s auch schon mit den 90’ern … beginnen wir bei der Jahrtausendwende

Mein acapella dazu … Kelkopfig, dafür nur mit der Stimme gemacht, auf 20 Spuren.

Jetzt wird’s mittelalterlich, orchestral und vor allem multilingual

Oder ein altschwedisches Volkslied

gibt es auch in anderen Versionen

oder auch von denen

Wacken läßt grüßen

Na und dann bleibt da noch diese Band hier … von denen hab‘ ich keinen Favoriten. Die find ich einfach nur gut. Deshalb hier die drei mir bekannten Covers:

das ist eigentlich von denen hier:

und auch das hier ist von denen

Eine improvisierte Version von Mad World von mir. Das einzige was ich auf der Klaviatur spielen kann. Mittlerweile habe ich auch eine Version im 3/4 Takt.

Diese Version ist aber wesentlich bekannter

Und zum Schluss noch ein Song von Simon mit Verunkel

Es gibt noch ein Cover von Panterra, aber ich mag Panterra nicht.

Was bleibt noch? … einfach ein paar Fundstücke aus dem Internet

Hab‘ ich was vergessen ? Wenn ja, dann gibt es noch nen Teil 3.

Jaaaa, etwas extraordinäres:

und die vier Mädels vielleich tnoch

Und hier gealtert:

ACDC mag ich zwar nicht, aber die Jungs sind geil

Ach, habe noch was vergessen

und hier nochmal

Und Mr. Airline Captain Bruce darf nicht fehlen

na und dann machmer die hier auch noch

und dazu hab ich das hier entdeckt

Gnarf … what about Mr. Lou Gramm?

Eine musikalische Tour – Teil 1

Ab und an übermannt mich die musikalische Nostalgie und ich zappe per youtube durch die musikalischer Ergüsse der 70’er, 80’er, 90’er und der vergangenen beiden Jahrzehnte. Diesmal hat mich die Veröffentlichung von Fish’s Single „Weltschmerz“ getriggert. Mit diesem Herrn möchte ich auch beginnen, in seiner Rolle als Frontmann von Marillion.

Beginnen wir mit einer Nummer die wohl jeder schon mal gehört hat, von der aber heute nur noch die wenigsten wissen, von wem sie ist.

Kayleigh ist die erste Single aus dem Erfolgsalbum Miscplaced Childhood, das in Berlin in den Hansastudios, nahe des Gleisdreiecks, aufgenommen wurde. Das Video von Kayleigh wurde ebenfalls in Berlin aufgenommen.

Weniger bekannt ist eine Auskopplung aus dem Album Misplaced Childhood namens „Heart of Lothian“

Das waren die erfolgreichen Zeiten von Marillion. Weitaus früher ist folgendes Stück entstenden, von dem ich selbst mal eine Orchestrale Version gemacht habe. Es handelt von dem ‚Monster‘ Grendel aus dem Heldenepos „Beowulf“, aus der Perspektive des Monsters.

Hier ist meine orchestrale Version von „Grendel“

Leider alles noch etwas kehlkopfig. Wenn ich Zeit und Muße hab‘ nehm ich den Voidtrack vielleicht noch mal auf, wobei das hier schon die zweite Aufnahme war.

Doch wieder zurück zu den späteren Schaffensperioden von Marillion. Diese Rückseite einer Single (weiß nicht mehr genau welche es war) handelt von jemandem, der in einer Lotterie gewonnen hat, womit sein sozialer Abstig begann.

Irgendwie handelt das gesamte Album „Clutching at Straws“ um das, was auf dem Deckel – oder dem Cover steht: Um den Griff nach Strohhalmen. Trauriges Thema gut verpackt.

Eröffnet von Rossinis diebeischer Elster war der Opener auf dem wunderschönen Festivalgelände Loreley bei St. Goarshausen am Rhein „Slainthe Mhath“ der Opener. Slainthe Mhath heißt so viel wie Prost oder Prosit und wird einfach mit „Slan“ abgekürzt, in dem Land, in dem „Glen“ das Tal, „Ben“ der Berg und „Loch“ der See ist. Das war mein erster Konzertbesuch überhaupt.

Nach Fishs Trennung von Marillion habe ich die Geschichte von Marillion nicht mehr mit Elan weiterverfolgt. Aber ich habe sie immerhin noch zweimal live gesehen. Einmal davon in Würzburg zusammen mit Saga. Da musste ich feststellen, dass ich von Saga mehr kenne als von Marillion.

Mein absoluter Favorite von Saga.

Aber zu Kannadiern und singenden/flötenden Schotten kommen wir später noch.

Wie ging es mit Fish weiter? Sozialkritisch, keltisch und bunt durchmischt. Hier einige unkommentierte Beispiele:

Openwater ist ne wirklich geile Nummer, die ich nur aus dem Internet kenne.

Es gibt eine VHS-Aufnahme, wie ich auf den nachfolgenden Song einen Walzer tanze. Das war an der Hochzeit meiner Schwester.

Eine schöne Ballade, an deren Umsetzung ich schon geschietert bin, vor einigen Jahren.

Und natürlich sein neustes Werk – Weltschmerz. Darüber habe ich mich ja bereits ausgelassen.

Meine Version von „Weltschmerz“ ist nahezu zum gleichen Zeitpunkt entstanden. Sie ist bei Jamendo zu hören.

Noch lange bevor Fish solo unterwegs war, hat er mal einen Soundtrack zu einem Film gemacht, zusammen mit tony Banks.

Und einen alten Genesis Klasser hat er auch mal gecovert.

Hier das Original, als Peter Gabriel noch aussah wie ein Mädchen und Phil Collins das gemacht hat, was er am besten kann: Schlagzeugern.

Und hier der Beweis: Peter Gabriel kann Querflöte spielen.

Zu viel späterer Stunde machte Peter Gabriel dann letztendlich sein eigen Ding und Phil Collins übernahm die Rolle am Mikrofon. Dann kam ein Erfolg nach dem anderen. Ein Beleg dafür, dass Sangeskünste nicht immer den größten Erfolg bringen.

Wer nicht so auf Spitting Image steht und es eher etwas härter mag. Es gibt da noch die Version von Disturbed.

Hier noch ein paar schöne Genesis Nummern:

Fish hatte das auch mal thematisiert.

Nun, Peter Gabriel hat solo weiter gemacht und landete einige Hits in den 80’ern.

Etwas betagter steht er hier mit seiner Tochter auf der Bühne.

Noch einige meiner Lieblingsnummern von Peter Gabriel

Das gibt es auch auf Deutsch

Und auch das gibt es in Deutsch

Nun, der einzige Song den ich von Phil Collins Solo mag ist der hier:

Verlassen wir nun den Genesis Komplex und begeben uns zurück nach Schottland zu einem flötenden Schotten namens Ian Anderson.

Ich habe lange an dem Flötensolo geübt, aber jetzt kann ich’s … leider nicht so schön wie Ian Anderson
Leider kann ich von Bourree nur die ersten Takte, danach ist es einfach zu abgedreht.

Bleiben wir in den 70’ern.

Dieser schöne Song darf nun wirklich nicht fehlen.

Auch ich hab‘ mich daran mal versucht …. naja, ebenso kehlkopfig wie „Grendel“. Entstammt halt meiner frühen Schaffensperiode.

Und das hier darf natürlich auf keiner Playlist fehlen

Und der geilste Led Zeppelin Song aller Zeiten

Und da wir gerade in dieser Zeit sind noch etwas Tiefes Purpur:

Apropos Psycho. Das hier darf natürlich auch nicht fehlen

Die Szene mit dem Lehrer erinnert mich irgendwie an das hier

Und bei einer brennenden Schule muss ich hieran denken

Aber Synthi Pop aus den 80’ern kommt später noch.

So, wie geht’s weiter … gehen wir nochmals zurück zum Deep Purple Komplex

Apropos Edward Grieg

Nur weil mir ne Ex-Freundin das Album mal zu Weihnachten geschenkt hat.

Und jetzt begeben wir uns Nach Kanada zu diesem Trio

Nein, nicht Dadada …. ich meine RUSH ….

Den Schlagzeuger hatte ich mal im Taxi sitzen (das ist nicht Neil Perat, sondern der erste Drummer)

Hier kommt die VOR-Kennung von Toronto Airport mit Neil Pearts legendärem Drum Solo

Nee. doch nicht …. also, hier das Drumsolo

Und dann noch was über sozialistische Gleichsetzerei

Das ist die Vorlage für „Dyonysus, oder Apollo?
Ballance bringt der Schwan“

Hier noch mal „Weltschmerz“, weil eben Hemispheres als Ideenvorlage diente, ebenso wie das Mit den Teufeln und den Engeln aus folgendem Song

Und da wir gerade in Toronto sind. Saga hatten wir ja schon

Womit wir bei den Sythesizern angekommen sind. Das darf bei einer Playlist von mir natürlich nicht fehlen

Am Opener ihres Ersten Albums „Forever Young“ hatte ich mich mal selbst versucht

Meine Version von „A victory of Love“ – nicht mehr ganz so kehlkopfig

Diese Hymne darf natürlich nicht fehlen

Und das ist die Band heute ….

so, im zweiten Teil meiner Playlist geht’s dann weiter mit dem Synthi Pop der 80’er, der Musik aus meiner Studentenzeit und der Zeit nach meiner Ehe.

Weltschmerz

Lange ist es her, dass ich mich auf ein Album oder eine Single gefreut hab‘. Als einstiger großer Fan von Marillion verehrte ich natürlich den Schotten „Derek William Dick“, auch bekannt als einstier Marillion Frontmann FISH. Mit seiner neuen Single „Weltschmerz“ hat er den Zahn der Zeit getroffen, und damit meinen Geschmack.

In seinem Interviews sagt er, er hätte die Idee im Winter/Frühling 2018 gehabt. Ob man dabei von Zufall sprechen kann, dass mir die gleiche Idee zum gleichen Zeitpunkt gekommen ist?

Für jemanden der eigentlich eher naturwissenschaftlich unterwegs ist, ist es eigentlich ungewöhnlich, an so etwas wie Übersinnliches zu glauben. Vielleicht ist der Weltschmerz auch nur ein kollektives Empfinden einer Bedrohung. Who knows.

Ich glaube jedenfalls nicht an Zufall. Fish ist einer der Künstler die mich am meisten geprägt haben. Vielleicht gibt es da eine seelische Verbindung.

Meine Version von „Weltschmerz“ ist zwar etwas biographischer und ktypischer formuliert, aber sie zielt auf die gleiche Thematik ab.

Einige Textzeilen gefällig?

„Betrayed by a system I’d given up trying to change“

„I’ve gorged on the knowledge feasted on the digital feed“

„I’ve reached the conclusion that we have all been deceived“

„There was a time my moral compass was spinning out of control“

„If we’d listened to the children and heeded their call“

„Risen to the challenge at an earlier bell“

„Stand up at the barricades stand up for your world“

Angesichts solcher Textzeilen kommen mit die Tränen.

Verdrehte Welt

Ich frage mich mittlerweile ob die Politik betriebsblind, verängstigt, korrupt oder zu einem faschistischen Sauhaufen verkommen ist.

Wie dem auch sei und wie sinnvoll das auch sein mag. Politiker sehen auf Konsensmehrheit, deshalb:

AUSSTIEG AUS DIESEM IRRENHAUS BITTE JETZT !

VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER
Prof. Dr. Carsten Scheller,
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi,
Prof. Hendrik Streek,
Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch,
Prof. Dr. Jochen A. Werner,
Dr. Jaroslav Belsky,
Prof. Dr. Stefan Hockertz,
Dr. Klaus Köhnlein,
Prof. Karin Mölling,
Dr. Bodo Schiffmann,
Dr. Joel Kettner,
Dr. Wolfgang Wodarg,
Dr. Mark Fidigge,
Dr. Karl J. Probst,
Dr. Jenö Ebert,
Dr Géhard Krause,
Prof. Maria Rita Gismondo,
Prof. Dr. John lonannidis,
Prof. Dr. Yoram Lass,
Prof. Dr. Pietro Vernazza,
Prof. Frank Ulrich Montgomery,
Prof. Erich Bendavid,
Prof. Jay Bhattacharya,
Dr. Yanis Roussel,
Dr. David Katz,
Dr. Heiko Schönning,
Dr. Michael T Osterholm,
Dr. Peter Goetzsche.

Nicht Verschwörungstheoretiker
Prof. Dorsten => befangen
Bill Gates => befangen
Pharmalobby => befangen
Spahn
Merkel

In der Nachhut bedarf es folgender Maßnahmen (unter Verweis auf GG Art. 20 (4)):

  1. Die Bundesrepublik Deuschland sowie alle ihre Länder distanzieren sich zukünftig von Handlungsempfehlungen, Maßnahmen oder Vorgaben der WHO. Eventuelle Gefährdungen der Volksgesundheit durch Seuchen dürfen künftig nicht mehr in blindem Vertrauen auf internationale Vereinigungen bzw. deren Veröffentlichungen gründen.
  2. Das Robert-Koch-Institut ist als Öffentliches Rechliches Insititut zu schließen. Seine Angestellten abfindungsfrei zu entlassen und die Beamte (sofern vorhanden) in öffenlitchen Ämtern unterzubringen, in denen sie keinen Schaden anrichten können.
  3. Anstelle des Robert-Koch-Instituts treten mehrere dezentrale Insitute, die von Bund und Ländern betrieben werden. Bund und Länder veranlassen entsprechende Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Arbeit dieser Institute. Kartellausschüsse überwachen die Einflussnahme von Lobbyisten, insbesondere von Vertretern von Pharmaunternehmen oder des Gesundheitssystems.
  4. Gegen Mitarbeiter des Robert-Koch-Instituts ist strafrechtlich zu ermitteln. => bewußte Fälschung von Fallzahlen unter Inhaufnahme einer erheblichen Schädigung der Volkswirtschaft und Volksgesundheit
  5. Gegen die Gehundheitsbehörden von Ländern, Kreisen und Kommunen sind ggf. entsprechende Strafermittlungsverfahren einzuleiten. => Verletzung der Sorgfaltspflicht unter Inhaufnahme einer erheblichen Schädigung der Volkswirtschaft und Volksgesundheit
  6. Das Kabinett des Freistaats Bayern tritt geschlossen zurück, in Bayern gibt es Neuwahlen. Alternativ erfolgt durch den Bayerischen Landtag ein entsprechendes Misstrauensvotuum.
  7. Bund und Länder unternehmen alles, um den Wirtschaftsstandort Deutschland und die wirtschaftlichen Interessen der Deutschen Völker zum Erhalt der Binnenwirtschaft und eines Außenhandels im notwendigen Maß zu gewährleisten.
  8. Im Zuge dessen wird der europäische und internationale Freihandel eingeschränkt.
  9. Internationale Handelsbeziehungen werden zukünfig unter dem Gesichtspunkt deutschem Interesses, unter Berücksichtigung des Interesses der Handelspartner, geführt. Dies gilt insbesondere für Handelsbeziehungen zu Russland.
  10. Die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland, alternativ hierzu der Länder, werden wieder besetzt.
  11. Polizeibeamte, die in Folge der Corona- Ausgangsbeschränkung Gewalt angewandt, Menschen, die in Notwehr reagiert haben, inhaftiert oder arrestiert haben, sind auf dem Dienstweg disziplinarisch zu belangen und ggf. strafrechtlich zu verfolgen. Es sei auf ihren Ermessensspielraum und ihre Verpflichtung zur Sorgfalt, sowie auf ihre Möglichkeit den Befehl aus triftigen Gründen zu verweigern, verwiesen. Verhängte Ordnungswidrigkeiten, die sich in diser Zeit auf das IfSG gründen, sind auszusetzen. Entsprechende Entschädigung in großzügiger Höhe sind zu leisten.
  12. Die Bundesrepublik Deutschland und die Länder kündigen alle Rundfunk-Staatsverträge, sowie die dazugehörigen Vertragswerke, außerordentlich und mit sofortiger Wirkung. Das Einfordern oder Einziehen von Rundfunkgebühren unter staatlichem Komplizentum sind einzustellen. Den bisherigen Öffentlich Rechtlichen Rundfunkanstalten wird der Öffentlich Rechtliche Status aberkannt.
  13. Im Zuge dessen werden journalistische und redaktionelle Mitarbeiter von alternativen Medien als Journalisten anerkannt. Alternaitvmedien sind in ihrer Arbeit, unabhängig von wem sie finanziell unterschützt und inhaltlich angelietet werden, nicht mehr zu behindern. Bund und Länder fördern eine mediale Gegenöffentlichkeit entsprechend, indem unzensierte Sendeplätze, beispielsweise im Internet, zur Verfügung gestellt werden. Opfer von staatlicher Ignoranz, wie beispielsweise der freie Journalist „Billy Six“, werden großzügig für die entstehenden Folgeschäden entschädigt. Selbiges gilt für politische Gefangene wie „Julian Assange“. Künftig setzen sich die Behörden und Organe von Bund und Länder für alle Journalisten und politische Gefangene im gleichen Maß ein, unabhängig für wen sie arbeiten.
  14. Bund, Länder und Behörden veranlassen alles in ihrer Macht stehende um die Öffentliche Ordnung, sofern noch vorhanden, aufrechtzuerhalten und wieder herzustellen. Diese Maßnahmen geschehen _gewaltfrei_ und unter Beachtung von GG Art. 20 (4) und schließen auch ggf. drastische Maßnahmen in den eigenen Reihen mit ein.
  15. Die Gesetzgebung erkennt zukünftig Diffamierungen, wie beispielsweise „Verschwörungsthrotetiker“, „Aluhut“ oder ähnliche Maulhaltestigmata als diffamierende Belästigungen an und behandelt diese gleich einer verbalen sexuellen Belästigung.
    Grund- und substanzlose Diffamierungen die im Zusammenhang mit der Nazivergangenheit Deutschlands stehen, wie beispielsweise „rechtsradikal“, „Rassist“, „Nazi“ oder „Antisemit“, sollen künfitig als Straftat gelten. Es soll nicht die Benennung derlei Tatsachen oder eine karrikative Verwendung sanktioniert werden, sonderen deren diffamierender Missbrauch in Zusammenhang mit Persönlichkeitsverletzungen bei schleierhaften Anhaltspunkten, insbesondere in öffenltichen Diskussionen.
    Dies ist sowohl in der Öffentlichen, als auch in der privaten Diskussion anwendbar. Augenommen sind nicht ehrverletzende Hinweise auf Ähnlichkeiten in der Argumentation oder der Rhetorik.
    Derartige Diffamierungen stellen eine Zensur dar und fallen damit unter GG. Art. 6 (1) letzter Satz. Sie fallen, was die Äußerung von Meinungen angeht, unter die Ausnahme der Ehrverletzung (GG. Art. 6 (2)). Sie werden im großen Stil dazu missbraucht kritische Stimmen mundtot zu machen, berufliche Laufbahnen, Reputationen und damit Existenzen zu zerstören, Einfluss auf die Pluralistische Meinungs- und Willensbildung zu nehmen, stören die freiheitlich demokratische Grundordnung, und sind daher, analog zur Leugnung des Holocoust, strafrechtlich zu verfolgen. Dies wäre, wegen Sanktionen bei Verstoß gegen politisch korrekte Sprachregelungen, nur konsequent. Der Schutz vor Diffamierung von Einzelpersonen, auch derer die in der Öffenltichkeit stehen, der Schutz vor Eingriff in deren persönliche Rechte, stehen über der Pressefreiheit. Von diesem Recht können selbstredend auch Politiker Gebrauch machen, die zu Unrecht beschuldigt oder diffamiert werden. Dieser Schutz ist sowohl durch das Grundgesetz als auch durch das EMRK gegeben.
  16. Das Gesundheitssystem ist bundesweit zu entkernen und zu reformieren. Die Neuzulassung von Medikamenten, Erregertests, Impfungen sind zukünfitg besser zu kontrollieren, einst vorhandene Qualitätsstandards wieder zu etablieren. Importe von Medikamenten oder deren Komponenten, insbesondere aus China oder Indien, sind zukünfitg zu überwachen, auf ihre Qualität zu überprüfen. Die Auflagen zum Umweltschutz, Arbeitsbedigungen etc. müssen in den entsprechenden Herstellerländern überprüft und eingefordert werden, bevor sie in Deutschland auf den Markt kommen dürfen.
  17. Studien und Statistiken, insbesondere im Bereich der Medizin und der Pharmazie, müssen unabhängig vor der Zulassung eines Medikaments (o.ä.), auf Fehler oder auf Betrug überprüft werden. Bei entsprechenden Tatbeständen muss drastisch durchgegriffen werden. Die Gefährdung der Volksgesundheit durch gefährliche Medikamente ist zu unterbinden.
  18. Meinungen von Popularwisschenschaftlern oder Influencern im Internet dürfen keine Relevanz für eine politische Entscheidung haben. Natürlich dürfen sie diese uneingeschränkt äußern. Entsprechende Gegenstimmen sind jeoch nicht mehr zu unterdrücken.
  19. Fernseh- Radio- oder Kinowerbung für Medikamente oder medizinische Dienstleistungen sind, wie die Werbung für Tabakwaren, zu verbieten – aus den selben Gründen.
  20. Eine Pflichtverabreichung von pharmazeutischen Produkten, dazu zählen u.a Medikamente und Impfungen ist zu ächten. Dies ist als Grundrecht in den Menschenrechtskatalog des Grundgesetzes aufzunehmen (im geschützten Bereich von Artikel 1-19). Es werden Gesetze geschaffen, mit denen eine zwanghafte Verabreichung von pharmazeutischen Produkten gegen den Willen des Patienten unter Strafe stellen. Ausnahmen bilden Menschen die geistig behindert oder nicht ehtscheidungsfähig sind, beispielsweise durch ein Koma oder eine Bewusstlosigkeit. Weitere Ausnahmen bildet die Notfallmedizin.
  21. Organspenden bedürfen zukünftig der eindeutigen schriftlichen Einwilligung des Spenders. Angehörige dürfen nicht über eine Organspende entscheiden. Das Recht über den Körper eines bewusstlosen sterbenden Menschen ist in das in den Menschenrechtskanon des Grundgesetzes aufzunehmen und gegen Veränderung zu schützen.
  22. Zukünftig wird per Grundgesetz und per Gesetz eine Möglichkeit geschaffen, direktdemokratisch auf Entscheidungen und die Gesetzgebung einzuwirken. Es wird Zeit zur Einführung der Direkten Demokratie.

Pandemie in Bayern

Am 8.4.2020, also vor 2 Tage aufgenommen. Heute war ich mit dem Fahrrad unterwegs und es war nichts zu spüren von einer gefährlichen Pandemie, außer dass der eine oder andere mit Mundschutz rumläuft. Völkerscharen auf Fahrrädern, eigenltich nervig, aber im Moment wirklich beruhigend.

Die Cops halten still, ab und an fährt mal ein Streifenwagen durch, aber die wiessen offensichtlich auch, dass das alles Unfug ist.