Satya Nadella (Microsoft) über die Konsequenzen der Heimarbeit
Blog , Sonstiges / 28.Mai.2020

https://www-geekwire-com.cdn.ampproject.org/c/s/www.geekwire.com/2020/pandemic-isnt-hurting-microsofts-bottom-line-changes-still-worry-satya-nadella/amp/ Nun, da ist was wahres dran. Natürlich ist es, insbesondere wenn man Familie hat, angenhm, seinen Beruf vom heimischen bildschirm ausüben zu können. Ich arbeite so seit Anfang Mai und es ist kein großes Hindernis. Ich könnte im Unternehmen arbeiten, habe mich aber dafür entschieden für den Zeitraum dieser unsäglichen Situation von zu Hause aus zu arbeiten, um die Fahrtkosten für die 80 km täglich zu sparen – das sind alleine 150-200 € Spritkosten monatlich, hinzu kommt die Abnutzung des Fahrzeugs. Die Effizienz am heimischen Arbeitsplatz ist nicht die gleiche wie in einem Unternehmen. Mögliche Gründe hierfür in meinem Fall: 1. Ich nehme mir an meinem Arbeitsplatz die Freiheit, einmal stündlich eine Zigarettenpause zu machen. Diesen natürlichen Rhythmus benötige ich auch, um mich wieder zu erden. Am heimischen Arbeitsplatz steht der Aschenbecher neben mir. Die kreative Pause vergesse ich deshalb. Die Konzentration lässt nach 1 1/2 Stunden detulich nach. Da ich mir jederzeit eine Zigarette anstecken kann liegt dies auch nicht am Nikotinspiegel. 2. Ablenkung. Der Arbeitsplatz in einem Unternehmen ist eine gekapselte Umgebung. Dort begebe ich mich hin um eben das zu tun, „wofür ich bezahlt werde“. Ich kann mich abkapseln, höre über den Kopfhörer Musik, Podcasts oder…