Keine Angst mehr
Blog , COVID / 14.Mai.2020

Na also, wer sagt’s denn ? Oder Hier Was den kohlestoffhüpfenden Klimafanatikern so dringend fehlt, das ist ein stichhaltiger, unwiderlegbarer Beweis dafür, dass ihre Kohlenstoffphobie nicht etwa eine schwere psychische Erkrankung, sondern eine berechtigte Sorge um die Atmosphäre des Planeten Erde ist. Diese könne mit der Coronakrise einhergehen. Fangen wir zunächst beim Namen Corona selbst an. Corona heißt Kranz und bezeichnet nicht nur ein mexikanisches Bier oder einen Virustypen, sondern ist auch der Name der Atmosphäre der Sonne. In dieser entstehen so genannte koronale Massenauswürfe, deren Effekt man auch in den Polregionen in Form von Polarlichtern (Aurora Borealis) bewundern kann. Diese Massenauswürfe hängen von ihrer Häufigkeit und Heftigkeit von der Sonnenaktivität ab. Die Aktivität der Sonne schwankt in mehreren Zyklen, wovon der kürzeste ein 11-Jahreszyklus ist. Dieser Zyklus hat selbstverständlich Auswirkungen auf unsere Atmosphäre. So können beispielsweise in diesem Takt in der Zunahme der Sonnenaktivität durchwachsene und in der Zeit der Abnahme der Sonnenaktivität trockene und warme Sommer beobachtet werden. Dies ist eine Beobachtung, welche eine Kausalität nahelegt. Da sich im Augenblick die Sonne in einem Aktivitätsminimum befindet, könnte diese Wende jetzt eintreten. Das hatte ich bereits im vergangenen Jahr prognostiziert. Der stürmische Spätwinter, der ebenfalls turnusmäßig in diesen Zyklen…